Oberschenkelstraffung – FAQ

Wir hatten die Gelegenheit mit Dr. med. Oliver Schumacher über die am häufigsten gestellten Fragen bei einer Oberschenkelstraffung zu sprechen.

Häufig gestellte Fragen vor einer Oberschenkelstraffung (FAQ)

Mit welchen Risiken ist eine Oberschenkelstraffung  verbunden?

So wie bei keinem operativen Eingriff Risiken völlig ausgeschlossen werden können, gilt das auch für Oberschenkelstraffungen. Dieses umfasst auch Risiken, die mit einer Narkose  verbunden sind. Nach der Operation kann es ggf. zu Wundheilungsstörungen, Nachblutungen, Schwellungen, Blutergüsse, Infektionen oder auch zu einer Thrombose kommen. Bedingt durch das hohe fachärztliche Können seitens Dr. med. Schumacher in Verbindung mit dem hohen Standard in unserer Aesthetic Clinic Med PraxisKlinikim KÖ-BOGEN sind die Risiken jedoch minimiert. Dieses gilt besonders für behandlungsspezifische Risiken. Nicht auszuschließen sind allerdings nach der Operation kleine Blutergüsse und ein Taubheitsgefühl bzw. Gefühlsstörungen im Wundgebiet. Diese sind aber zumeist nach einigen Wochen wieder völlig verschwunden. Dieses gilt auch für gelegentlich auftretende Gefühlsbeeinträchtigungen im Narbenbereich.

Entstehen durch eine Oberschenkelstraffung größere Narben?

Da eine Oberschenkelstraffung oftmals mit größeren Hautschnitten verbunden ist, lassen sich je nach Schnitttechnik ein oder zwei Narben leider nicht vermeiden. Diese sind allerdings bei normalen Bewegungen und im Stehen meistens überhaupt nicht sichtbar. Hinzu kommt, dass Dr. med. Schumacher für seine narbenminimale Operationstechnik bekannt ist und er die Hautinzisionen so platziert, dass sie soweit wie möglich verborgen bleiben.

Wie lange dauert der operative Eingriff?

Der operative Eingriff bei einer Oberschenkelstraffung ist vom Ausgangsbefund abhängig. Im Regelfall kann jedoch mit einer Dauer von zwei bis drei Stunden gerechnet werden. Danach ist für ein oder zwei Tage der Aufenthalt in unserer Praxisklinik angeraten. Da wir für diese Fälle neben ambulanten Aufwachbetten auch über vollausgestattete Übernachtungszimmer mit eigenem luxuriösen Badezimmer und eigener Sauerstoffversorgung in jedem Zimmer verfügen, können wir den Aufenthalt möglichst angenehm gestalten.

Kann eine Oberschenkelstraffung mit anderen Eingriffen verbunden werden?

Da nach einer Gewichtsreduktion eine Erschlaffung des Gewebes oft nicht nur am Oberschenkel, sondern auch an anderen Regionen wie zum Beispiel am Bauch, am Oberarm und an der Brust auftritt, raten wir in solchen Fällen, die Oberschenkelstraffung mit den anderen Straffungen zu kombinieren. Häufig äußern unsere Patienten auch den Wunsch, dass wir die Oberschenkelstraffung mit einer Fettabsaugung kombinieren.

Lesen Sie hier alle weiteren Fragen zur Oberschenkelstraffung

Ein Gedanke zu „Oberschenkelstraffung – FAQ

  • 8. Februar 2017 um 13:33
    Permalink

    In manchen Fällen kann die Oberschenkelstraffung sogar von der Krankenkasse bezahlt werden. Wir empfehlen jedem sich bei seiner Krankenkasse zu erkundigen

    Antwort

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