Gartenarbeit beruhigt und ist gesund. Ob Blumen pflanzen, Gemüse züchten oder das Zurechtschneiden der Hecke – die sanfte körperliche Ertüchtigung regt den Kreislauf an und lenkt von schlechten Gedanken ab. Durch die Beschäftigung an der frischen Luft gelangt zudem viel Sauerstoff in den Organismus. Das tiefe Durchatmen und der dabei wahrgenommene Geruch von Bäumen, Sträuchern und Erde bringt uns wieder mit der Natur in Verbindung. Die Ablenkung vom möglicherweise aufregenden Alltag tut der Seele gut. Leichte Arbeit hinterm Gartenzaun kann von den meisten Menschen auch im hohen Alter noch ausgeübt werden. Dabei gibt es keine großen Unterschiede zwischen Frauen und Männern, die gesundheitsfördernde Wirkung führt häufig dazu, dass der Hausarzt seltener aufgesucht werden muss.

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Ein von tatkräftig – Hände für Hamburg (@tatkraeftig) gepostetes Foto am

Natur und Grünanlagen tun, wie Wissenschaftler längst herausgefunden haben, Körper und Seele gut. Allein Blumen und Pflanzen anzuschauen wirkt – zusammen mit Naturgeräuschen – entspannend, senkt den Blutdruck und lindert Schmerzen. Sich bei Gartenarbeit in frischer Luft und Sonnenschein zu bewegen baut Stress und Ängste ab und sorgt wie ein natürliches Antidepressivum für gute Laune, Zufriedenheit und Gelassenheit. Gärtnern erdet.

Je vielfältiger die Pflanzenwelt, desto besser für die Psyche. Und je mehr Zeit Menschen in der Natur verbringen, desto weniger egoistisch sind sie und desto netter zu ihren Mitmenschen. Doch ein Garten ist nicht nur ein Ort zum Wohlfühlen, er ist auch ein Fitnesszentrum, in dem sich ganz nebenbei etwas für die eigene Gesundheit tun lässt. Beim Rasenmähen, Beetehacken und Rosenschneiden werden alle Muskelgruppen an Armen und Beinen, Rücken und Bauch eingesetzt. Das fördert Kraft und Beweglichkeit, trainiert den Kreislauf und stärkt die Knochen. Außerdem bildet der Körper Vitamin D, das nicht nur Osteoporose, sondern auch anderen Krankheiten wie Krebs und Herzproblemen vorbeugt. Der Stoffwechsel wird angekurbelt, dazu das Immunsystem gestärkt, das Diabetesrisiko gesenkt, und die Blutfette werden positiv beeinflusst – das „gute“ HDL-Cholesterin steigt, das „böse“ LDL-Cholesterin sinkt.

Quelle: Brigitte.de

Bildquelle: Pixabay.com

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2. Februar 2017

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