Studienplätze für ein Medizinstudium in Heidelberg sind sehr begehrt

Abiturnote von 1,0, die Numerus-Clausus-Hürde mit Bravour gemeistert, jetzt steht endlich der Weg zu einem Medizinstudium offen! Welcher angehende Student sucht jetzt nicht die beste Universität, um seine bisherige Leistung mit einer weiteren erstklassigen Qualifikation fortzusetzen? Nicht wenig angehende Medizinstudenten denken dabei an die Universität Heidelberg. Dieses sicherlich nicht ohne Grund, denn die Medizinische Fakultät der Universität Heidelberg ist nicht nur die älteste in Deutschland, sondern auch mit Abstand die die renommierteste hierzulande, wenn nicht sogar ganz Europas. Dieses spiegelt sich auch im CHE Ranking wieder. Hiernach belegt die Universität Heidelberg seit Jahren den qualitativen Spitzenplatz für ein Medizin-Studium in Deutschland. Auch wenn es nach der aktuellen Expertenbefragung des renommierten Times Higher Education Supplement geht, sieht dieses nicht anders aus. Dabei punktet die Universität Heidelberg besonders mit ihrer Qualität in Forschung und Lehre, aber auch in dem Zahlenverhältnis von Studenten und Lehrkräften. Aber auch die dort traditionell übliche Arbeit in Kleingruppen macht ein Studium dort genauso begehrt wie die dortige enge Kooperation mit dem ansässigen Universitätsklinikum, dem Deutschen Krebsforschungszentrum und dem Max-Planck-Institut für Medizinische Forschung. Allerdings gibt es für angehende Medizinstudenten einen Wermutstropfen: die Studienplätze in Heidelberg sind so begehrt, das selbst eine durchschnittliche Abiturnote von 1,0 noch keine Garantie mitbringt, um dort studieren zu können. Daher empfehlen die Medizinischen Fakultäten Heidelberg und Heidelberg-Mannheim den Studienplatzbewerbern eine Teilnahme am Test für Medizinische Studiengänge (TMS). Dessen Ergebnis fließt dann gleichfalls in die allgemeine Bewertung ein. In diesem Test werden verschiedene Aufgabentypen abgefragt wie zum Beispiel aus den Bereichen des medizinischen naturwissenschaftlichen Grundverständnisses, des Textverständnisses, des Formulierens quantitativer und formaler Probleme, des Lernens von Fakten, des Erstellens von Diagrammen und Tabellen und anderes mehr. Weiter vom Vorteil sind zum Beispiel auch eine abgeschlossene Berufsausbildung in einem einschlägigen medizinnahen Ausbildungsberuf oder eine einschlägige Berufstätigkeit in einem medizinnahen Bereich, ein freiwilliges soziales Jahr oder sehr gute Leistungen in bildungsbezogenen Wettbewerben auf Bundesebene.

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